Fußdiagnose
An unseren Füßen befinden sich Reflexzonen für
sämtliche Organe des Körpers.
Durch sorgfältiges Abtasten dieser Zonen kann man druckschmerzhafte
Punkte entdecken.
Diese geben einen Hinweis auf eine Störung des zugehörigen Organs.
Irisdiagnose
Die Iris ist der farbige Teil des menschlichen
Auges.
Die Irisdiagnose benutzt sie wie eine Projektionsfläche, auf der
jedes Organ sein spezifisches Projektionsfeld hat.
Hier kündigen sich bereits geringste Abweichungen von gesund in
Richtung krank an.
Jedes Organ und jeder Teil des menschlichen Körpers spiegeln sich im
Krankheitsfall in einem bestimmten Teil der Iris im „Organfeld“
wieder.
Ist der Körper gesund, weist auch die Iris eine regelmäßige, gesunde
Struktur auf.
Ist ein Organ gestört, dann wird im entsprechenden „Organfeld“ eine
Verfärbung, eine Verschiebung der Radiären, eine Zerfaserung, also
eine Abweichung, sichtbar. Diese befindet sich, auf ein bestimmtes
Organ bezogen, immer an der gleichen Stelle.
Durch genaue Betrachtung der Iris kann man also feststellen, welche
Organe des Körpers gestört sind oder in der Vergangenheit waren.
Außerdem sagen Form und Farbe der Iris etwas über die
Gesamtkonstitution des Menschen aus.
Dies bedeutet, dass man schon früh bestimmten Beschwerden vorbeugen
kann.
Ohrdiagnose
Wie bei den Füßen befinden sich auch an den Ohren
Reflexpunkte für die Körperorgane.
Außerdem gibt es im Ohr aber noch Punkte, die auf vegetative
Störungen hinweisen.
Da die Punkte im Ohr viel enger zusammenliegen als am Fuß, wird hier
mit Hilfe eines Stiftes getestet.
Physioenergetik
Bei der Diagnose durch Physioenergetik werden
Muskelreaktionen getestet.
Dabei benutzt man die Muskeln, über die bestimmte
Akupunkturmeridiane laufen.
Da diese Meridiane in Verbindung mit einzelnen Körperorganen stehen,
kann eine Aussage über den Energiezustand des einzelnen Organs
gemacht werden.
Urintest
Frischer Morgenurin wird mit bestimmten
Chemikalien versetzt und gekocht.
Anschließend geben Verfärbungen und Ausflockungen Hinweise auf
Störungen verschiedener Organe.
Vega-Test
Zur Vega-Testung benutzt man ein elektronisches
Gerät, das etwa 2000 Testampullen gespeichert hat.
Der Patient wird durch Handelektroden mit dem Gerät verbunden und
verschiedene Bereiche des Körpers werden durchgemessen.
So können z.B. Defizite im Vitamin- und Mineralhaushalt,
Übersäuerungen, Allergieneigungen, Organschwächen und vieles mehr
festgestellt werden.
Außerdem ist es möglich, Medikamente zu testen und ein sogenanntes
Energiescreening anzufertigen.
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